
Die EU sieht Probleme bei der Entsendung von Beobachtern zum zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen in Afghanistan. Der amtierende Ratspräsident und schwedische Außenminister Carl Bildt sagte am Mittwochmorgen im Rundfunk in Stockholm, es sei unmöglich, bis zum 7. November eine große Zahl von Wahlbeobachtern zu mobilisieren.
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Wahlen in Afghanistan: Stichwahl: EU schickt weniger Beobachter
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